
Dr. Klaus Elsbacher
Obmann
„Eine bessere Chance auf Integration und eine bessere Chance auf einen sicheren Aufenthaltstitel.
Das waren für mich Beweggründe genug, um jährlich die kostenlosen Deutschkurse für Asylwerber*innen am UKI aus privater Tasche zu finanzieren. Solange es keine oder zu wenige staatliche Sprachförderungen für Menschen gibt, die Jahre lang darauf warten, wie ihr Asylantrag ausgeht, ist dieses soziale Engagement für mich eine Selbstverständlichkeit.“
„Eine Gesellschaft, die Gerechtigkeit als ein unverzichtbares Gut ablehnt und sich gegen emanzipatorische Bestrebungen abschottet, wird über kurz oder lang untergehen.
Wegschauen wird dann die Devise sein, denn der Stärkste herrscht und unterdrückt die Schwächeren – die Hilfesuchenden. Ich wäre in so einer Gesellschaft nicht glücklich. Deshalb unterstütze ich jene, die aus ihrem Land vertrieben wurden und bei uns Schutz suchen, die Flüchtlinge.“

DI Nasser Alizadeh
Obmann-Stellvertreter

DI Bernhard Engleder
Kassier
„Bereits in den 80er Jahren hat mich politisches Interesse motiviert, die Lebensbedingungen für politisch verfolgte Flüchtlinge in Österreich zu verbessern.
Integration ist eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben, die leider in vielen Bereichen der Politik immer noch halbherzig betrieben wird. Es wird immer wieder vergessen, dass geplante Zuwanderung eine wesentliche Grundlage für ein wirtschaftlich funktionierendes Land ist. Das UKI ist eine erfolgreiche und effiziente Organisation, die einen wichtigen Beitrag zur Integration leistet.“
„Das Erlernen der Sprache ist ein zentrales Element zur Integration in einem neuen Land. Ohne Sprachkenntnisse droht schnell ein Scheitern am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft.
Vor allem das persönliche Gespräch hilft beiden Seiten, Vorurteile abzubauen, sich näher kennenzulernen und sich auch in der Unterschiedlichkeit zu akzeptieren und zu schätzen. Das UKI leistet hier einen wertvollen Beitrag mit vielen Kursen, die auch auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Jede Spende für das UKI ist ein Beitrag für eine bessere Integration von Migrant*innen und gleichzeitig für ein gelungenes Miteinander.“

Mag.a Gabriele
Zgubic-Engleder
Rechnungsprüferin

Dr.in Susanne Sohn
Rechnungsprüferin
„1994/1995 war ich im UKI für die Öffentlichkeitsarbeit tätig. Gerne denke ich an diese anregende Zeit zurück: an die offene Atmosphäre, die Gespräche mit Menschen aus vielen Ländern und unterschiedlichen Kulturen.
Die Philosophie des Instituts drückt sich nicht nur im Bemühen aus, Menschen die deutsche Sprache zu vermitteln, sondern auch einen solidarischen Umgang zu praktizieren, um unser aller Leben interessanter und reicher zu gestalten.“

Mag.a Katharina
Embacher
Schriftführerin

DI (FH) Nasiri Sousan
Schriftführerin-
Stellvertreter

Mag. Markus
Priller
Schriftführerin-
Stellvertreter
„Wenn man sich vorstellt, das sind ja lauter Menschen, die eigentlich vom AMS aussortiert werden als nicht mehr vermittlungsfähig.
Und das UKI vermittelt zwei Drittel dieser Menschen eine Arbeit. Also das ist schon wirklich großartig.“