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InklusionsBrücke

Die „InklusionsBrücke“ ist ein Beratungs- und Betreuungsprogramm zum Übergangsmanagement in Ausbildung und Arbeit. Es richtet sich an Menschen ab 18 Jahren mit Behinderung und Migrations- bzw. Fluchterfahrung, die aufgrund gesundheitlicher Beeinträchtigungen besonderen Unterstützungsbedarf haben – mit dem Ziel, Ausbildungen erfolgreich zu absolvieren und idealerweise in vollversicherte Beschäftigung überzugehen.

Wir arbeiten intersektional: Benachteiligungen entstehen oft durch das Zusammenwirken von Behinderung, Migration/Flucht, Geschlecht, sozioökonomischen Belastungen und diskriminierenden Strukturen. Dieser Ansatz macht Barrieren sichtbar, stärkt Ressourcen und unterstützt auch den Abbau struktureller Hindernisse.

Kern des Angebots sind arbeitsmarktrelevante Einzelcoachings und ein vernetztes Unterstützungsprogramm: Qualifizierungspläne werden erstellt, Ausbildungswege geebnet und Teilnehmende bis zum Abschluss begleitet. Dazu gehören Lernbegleitungpsychosoziale Unterstützung, die Förderung barrierefreier Lern- und Arbeitsräume sowie die aktive Einbindung von Institutionen und Unternehmen. Ein Schwerpunkt liegt zudem darauf, Zugangsvoraussetzungen gemeinsam mit zuständigen Stellen so weiterzuentwickeln, dass sie den individuellen Bedarfen der Zielgruppe gerecht werden.

Logo des Sozialministeriumservice (SMS)

Das Projekt wird aus Mitteln des Sozialministeriumservice gefördert.
Für weitere Informationen kicken Sie bitte auf den Info- Flyer.