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Die Fremden sind immer die anderen.

Die 1995 vom UKI herausgegebene und organisierte Publikation enthält 40 Kurzgeschichten von herausragenden Schriftsteller*innen wie Peter Turrini, Milo Dor oder Barbara Frischmuth. „Über die Fremden und über das Fremde“, wie Peter Turrini es im Vorwort beschreibt. Geschichten und Satiren, die von Vorurteilen, Respektlosigkeiten und Ignoranz gegenüber Migrant*innen erzählen.

Erschienen im Löcker Verlag, 1995
Zu bestellen unter: office@uki.or.at
Preis: € 9,90

Inhalt:

  • Sonja Moser „Was heißt hier Fremde?“
  • Peter Turrini „Vorwort. Jagdszene“
  • Barbara Frischmuth „Anstandslos“
  • Marie-Therese Kerschbaumer „Die Fremde. Grenzgänger“
  • Peter Paul Wiplinger „Ausgestossen. Wiener Musik. Zigeunermelodie“
  • Sharif Sophieh „In der Fremde. Winternächte. Proteste. In meiner Heimat“
  • Janko Messner „Die Nostrifikation“
  • Heinz R. Unger „German for victims“
  • Franz Hütterer „Asylantenstadl. Unannehmbare Annahmen?“
  • Manfred Chobot „Fadrengung. Dorfgeschichte 20. Dorfgeschichte 27a“
  • Ernst Jandl „Fremdarbeiter“
  • Heidi Pataki „Knüppel und Sack. a une passant. Wien, zärtlich“
  • Dietmar Füssel „Die Herkunft. Immer diese Fremden“
  • Doris Mühringer „In der Fremde“
  • Ilse Tielsch „Der N****. Fremde vor meinem Haus. Der Jugo“
  • Eva Jancak „Zeitungsmeldung“
  • Gerhard Ruiss „Österreicherschicksal. Historikerschicksal“
  • Milo Dor „Worte auf die graue Wand geschrieben. Der Gehetzte. Fragen eines altmodischen Humanisten“
  • Katja Schmidt-Piller „Polinnen“
  • Sigi Maron „Traiskirchner Weinfest. he du bub“
  • Alois Vogel „Überlegungen eines alten Mannes“
  • Ludwig Roman Fleischer „Das Hakenzeichen“
  • Zdenka Becker „Das Fünf-Tage-Paradies“
  • Serafettin Yildiz „Steppentraume“
Buchcover der Publikation "Die Fremden sind immer die anderen", man sieht weiße Silhouetten von Personen auf dunklem Hintergrund.