Das UKI entwickelt sich weiter
Die Anfänge des UKIs liegen im WUK
1984 gründeten verschiedene Künstler und Schriftsteller gemeinsam mit einigen sozialdemokratischen Politikern sowie engagierten Migranten das „Unterstützungskomitee für politisch verfolgte AusländerInnen“. Angedacht war die Organisation ursprünglich, um politisch verfolgten Flüchtlingen aus dem Iran Hilfe zu leisten. Dieses Handlungsfeld wurde bald erweitert, da ein dringender Unterstützungsbedarf für politisch verfolgte Flüchtlinge auch aus anderen Ländern bestand. Die soziale und rechtliche Betreuung von Flüchtlingen war und ist die Aufgabe des Komitees, das heute unter dem Namen „Asyl in Not“ wirkt und arbeitet.
Jedoch strebte die Organisation umfassendere Hilfe an. Es fehlte an sozial betreuten Unterbringungen, aber auch an Hilfe zur Integration der Flüchtlinge in Österreich. So wurden aus der bestehenden Organisation heraus 1993 das UKI und 1995 das Integrationshaus realisiert.
Seither unterstützt das UKI Flüchtlinge, AsylwerberInnen und MigrantInnen beim Erlernen der deutschen Sprache, bei der Anerkennung ihrer, im Heimatland erlernten Berufe, bei der Eingliederung in den österreichischen Arbeitsmarkt und vielem mehr.
